Archiv der Kategorie: Projekte

Verein: Freunde der GTS Osterbrook

Der gemeinnützige Verein „Freunde der GTS Osterbrook e.V.“ verfolgt den Zweck der Beschaffung von Mitteln zur Förderung der Erziehung und Bildung.

Die Weiterleitung der Mittel bzw. Spenden für die Kinder der Grundschule Osterbrook dienen z.B.:

 

  • der Verpflegung von Kindern,
  • Nachmittagsangebote und Ausflüge.

Kindern aus sozialschwachen Familien sollen durch Zuschüsse die Beteiligung an Schulveranstaltungen und am Schulleben ermöglicht werden.

Der Verein konnte bereits das Projekt „brotZeit“ an die Grundschule Osterbrook etablieren. Dieses bundesweite Projekt dient der Verpflegung der Kinder am Morgen. Es findet ein tägliches Frühstück unter Betreuung tatkräftiger Senioren statt. (www.brotzeitfuerkinder.de)

Wir hoffen noch weitere  tolle Projekte bzw. Sponsoren zu finden, mit deren Hilfe und Mitteln, für die Kinder etwas Bereicherndes entstehen kann.

1. Vorsitzende: Sarah Schlorke

2. Vorsitzender: Patrick Migga

Kassenwart: Katja Wiesner

 

Adresse:       c/o Grundschule Osterbrook
Osterbrook 17-19
20537 Hamburg

E-Mail:       freunde-gtsosterbrook@web.de

Möchten Sie die Kinder und die Schule unterstützen, können Sie gerne eine Spende auf das folgende Konto überweisen.

Hamburger Volksbank eG

IBAN:         DE50201900030019405502
BIC:           GENODEF1HH2

brotZEIT

Seit Mai 2013 besteht an unserer Schule das Projekt „brotZeit“.brotZEIT_Logo
Der Verein brotZeit e. V. organisiert mit Hilfe von aktiven Seniorinnen und Senioren ein
Frühstücks- und Betreuungsangebot für sozial benachteiligte Kinder an Grundschulen.BrotZeit In Berlin Heilbronn, München und Leipzig engagieren sich schon über 500 Helfer an rund 83 Schulen in der
Frühstücksausgabe. Auch in Hamburg wird der Verein ab sofort 3 neue Grundschulen fördern:

eine davon ist die Schule Osterbrook!

Vor Unterrichtsbeginn wird von den Seniorinnen und Senioren in der Schule ein ausgewogenes und reichhaltiges Frühstücksbüfett für bedürftige Schulkinder vorbereitet.

Das Projekt soll an unserer Schule im April beginnen. Dann gibt es weitere Informationen.

 

 

 

Fuball trifft Kultur (FtK)

Kicken und Lernen, Dribbeln und Lesen, Tore schießen und dabei soziale Kompetenzen stärken:
Was im ersten Moment unvereinbar zu sein scheint, sind feste Bestandteile des Projekts „Fußball trifft Kultur“ der Frankfurter Buchmesse.

Wie funktioniert das?

In 2 Kursgruppen dürfen jeweils 12 Schülerinnen und Schüler der Klassen 3/4 und 5/6 einerseits am Fußballtraining und andererseits an Sprachförderung und verschiedenen kulturellen Unternehmungen teilnehmen.
Der Kurs findet zweimal pro Woche statt, es gibt jeweils eine Stunde lang „Fußball“ und eine Stunde „Kultur“.
In Hamburg ist der Verein „Ein Herz für Kinder“ der BILD Zeitung Sponsor des Projekts. Ein Trainer des Fußballclubs HSV arbeitet mit den Kindern, außerdem ein Sprachlehrer.

Ausflug ins Fußballstadion

Am 12. Mai fuhren die Teilnehmer des Kurses „Fußball trifft Kultur“ ins Fußballstadion des HSV, die HSH-Nordbankarena (besser bekannt als das Volksparkstadion). Diesmal waren sie nicht unterwegs, um ein Spiel zu besuchen, sondern das Stadion und seine verschiedenen Einrichtungen zu besichtigen. Man glaubt gar nicht, dass das auch eine recht spannende Sache sein kann. Unsere Fotogalerie gibt einen kleinen Eindruck davon.

Fahrt nach Berlin

Am 2. Juli fuhren die Teilnehmer des Fußball-trifft-Kultur-Kurses mit ihren Betreuern für ein Wochenende nach Berlin. Dort sollten sie auf die Mannschaften aus Frankfurt und Berlin treffen und gegen sie spielen. Natürlich blieb auch etwas Freizeit.
Die Fotos zeigen die Abreise und einige Szenen aus Berlin: Vorbesprechung, Mannschaften, Spiel und Preisverleihung und Stadtbummel. Viel Spaß beim Betrachten!
Bei dieser Gelegenheit gleich noch eine gute Nachricht: Auch für das nächste Schuljahr ist die Finanzierung des Kurses gesichert! Es kann also weitergehen.

FTK

 

Hallenturnier

Im Schuljahr 2009/10 gab es eine Veränderung: Das Angebot richtet sich
nunmehr nur noch an die Grundschulklassen 3 und 4, aus denen wieder 12 Schülerinnen und Schüler am Kurs „Fußball trifft Kultur“ teilnehmen.
Am 24. November waren Eltern und Geschwister eingeladen, beim Hallenturnier als Zuschauer teilzunehmen.

 

ZEIT-Stiftung

ZEIT-Stiftung stärkt Viertklässler beim Übergang auf weiterführende Schulen

Start des Schülerförderprojekts „Weichenstellung“

Die Hamburger ZEIT-Stiftung hat in dieser Woche ein Pilotprojekt gestartet, das Viertklässler bei ihrem Übergang auf die weiterführenden Schulen unterstützen soll. Beim Programm „Weichenstellung“ betreuen, motivieren und fördern zwölf studentische Mentoren ihre Schützlinge über einen Zeitraum von drei Jahren, also von Klasse vier bis sechs. In der Grundschule nehmen die Lehramtsstudenten zweimal pro Woche am Unterricht teil und fördern in Abstimmung mit den Lehrkräften die ausgewählten Schüler. In der weiterführenden Schule unterstützen Mentoren und Lehrkräfte die Schüler vor allem fachlich. Mindestens einmal im Monat unternehmen Mentoren und Mentees kulturelle Aktivitäten. Sie besuchen Museen oder erkunden die Stadt. Die Mentoren werden dabei von Experten des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg und der Universität Hamburg zu sogenannten Lernbegleitern ausgebildet und beraten.

An „Weichenstellung“ nehmen zunächst 31 Viertklässler an sieben Hamburger Schulen teil. Das Schülerförderprojekt richtet sich an Kinder mit weniger günstigen Voraussetzungen, aber mit ausreichendem Potenzial für eine höhere Schulbildung. Für deren Auswahl waren das Entwicklungspotenzial, die Leistungsbereitschaft und der Wunsch ihrer Eltern nach einer zielgerichteten Förderung entscheidend. Kooperationspartner bei der Umsetzung sind die Dürr-Stiftung und die Harold A. und Ingeborg L. Hartog Stiftung.

Nach Angaben der ZEIT-Stiftung unterscheidet sich das Projekt von anderen Mentorenprogrammen durch die umfangreiche Qualifizierung der Mentoren und deren starke Einbindung in den Schulunterricht. Die Organisation haben bereits Anfragen aus anderen Bundesländern erreicht, die aktuell geprüft werden. Eine Projektevaluation ist vorgesehen.

www.zeit-stiftung.de

Family Literacy (FLY)

Erfolg in der Schule hängt in hohem Maße von der Sprachentwicklung ab.

Am 1. September 2004 startete das Programm „FörMig – Förderung von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund“. Initiator ist die Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung.
Family Literacy ist ein Teilprojekt zur Förderung des Lesens und der Schriftsprache von Eltern und Kindern mit Migrationshintergrund.
Im Projekt werden Elemente der Vor- und Grundschulerziehung, der Elternbildung und der Lehrerfortbildung miteinander verbunden.

Family Literacy ist ein Ansatz zur Förderung der Sprachkompetenz von Familien. Das heißt, die Fähigkeiten der Eltern zur Unterstützung ihrer Kinder beim Erwerb der Schriftsprache sollen gestärkt werden.

Family Literacy an der Ganztagsschule Osterbrook

Das Projekt wird in den Vorschulklassen eingeführt und in Klasse 1 fortgeführt.

In der praktischen Umsetzung basiert das Konzept des Projekts auf drei Säulen:

o   Aktivitäten mit Eltern
o   Gemeinsame Aktivitäten mit Eltern und Kindern
o   Stärkere Einbeziehung der Eltern in den Schulalltag

Auf den Bildern dieser und der folgenden Seiten zeigen wir Beispiele von gemeinsamen Aktivitäten. Hier stellen beispielsweise die Mütter zusammen mit Frau Stather, die das Projekt bei uns eingeführt hat, ein ganz persönliches Foto-Bilderbuch für ihr Kind zusammen.
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Family Literacy – Auf Buchstabensuche in Hamm-Süd

Die Erstklässler der Ganztagsschule Osterbrook bereiten sich auf den Schulalltag vor. In Begleitung ihrer Klassenlehrerin und mehrerer Mütter aus der Family-Litaracy-Gruppe suchen sie in der Umgebung der Schule Buchstaben, Buchstaben, Buchstaben …
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Family Literacy: Buchstaben-Stationen

An sieben Stationen dürfen die Kinder ihre Namen schreiben, stempeln, kleben, legen, puzzeln und lesen. Die Lehrerin wird dabei von den Müttern der Family-Literacy-Gruppe tatkräftig unterstützt.
So wird den Erstklässlern die Buchstabenwelt schon etwas näher gebracht. Ihre Mütter lernen spielerische Möglichkeiten kennen, mit denen sie den Schriftspracherwerb ihrer Kinder unterstützen können.

Buchstabenpuzzle, mit Steinchen in den Sand schreiben, Buchstaben-Memory, Schreiben an der großen Wandtafel und Stempeln – diese Art zu lernen macht Müttern und Kindern Spaß.
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Deutschkurs für Mütter mit Migrationshintergrund

Hier können Mütter, deren Kinder bei uns in die Schule gehen, ihre Deutschkenntnisse vertiefen. Dies ist nicht nur Sie ein Gewinn; es dient zugleich der schulischen Entwicklung der Kinder.

Die Veranstaltung ist für die Mütter kostenlos. Sie ist ein Baustein des Projekts Family Literacy, über das wir auf den vorhergehenden Seiten berichtet haben.
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